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SPD Marburg-Cappel.

Allgemein; Jusos helfen :

Veröffentlicht am 17.03.2020

Der rechtsterroristische Anschlag von Hanau, der Angriff auf eine Synagoge in Halle, der Mord an Walter Lübcke und die NSU-Morde – alle diese abscheulichen Taten zeigen, dass wir beim Thema Rechtsextremismus über ein „Wehret den Anfängen!“ längst hinaus sind.

„Für uns Demokraten, ganz besonders uns Sozialdemokraten, ist es wichtig, nach dem schrecklichen Attentat in Hanau klare Worte zu finden und Zeichen zu setzen. Zeichen gegen rechts, Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und die Ausgrenzung von Minderheiten in diesem Land“, erklärt die Co-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Cappel Fatma Aydin. „Deshalb gilt auch: Wer sich mit Leuten gemein macht, die mit unserer Demokratie spielen, die Ausgrenzung und Ausländerhass verbreiten, darf sich über solch schreckliche Taten wie in Hanau nicht wundern.“

Die Cappeler SPD hat sich deshalb der Resolution des SPD-Parteivorstands angeschlossen und einstimmig einen Konsens der Demokratinnen und Demokraten gefordert.

Veröffentlicht am 10.03.2020

Kommunalpolitik; Kirsten Fründt, Landratswahl :

SPD Marburg-Biedenkopf freut sich mit Landrätin Kirsten Fründt über die klare Bestätigung ihrer Arbeit

Mit großer Freude hat der Vorstand der SPD Marburg-Biedenkopf die Ergebnisse des vergangenen Wahlsonntags zur Kenntnis genommen. Bei der Direktwahl zur Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde die SPD-Kandidatin Kirsten Fründt mit einem hervorragenden Ergebnis wiedergewählt.

Veröffentlicht am 10.09.2019

Ein frisch gebackenes Brot für die Landrätin

Blick ins Cappeler Backhaus

Landrat a. D. Prof. Dr. Kurt Kliem mit Landrätin Kirsten Fründt

Veröffentlicht am 27.08.2019

Ortsverein; Ortsvereinsjubiläum :

100 Jahre SPD in Cappel

am Samstag, den 17. August 2019, um 16.00 Uhr fand im alten Rathaus Cappel am August-Bebel-Platz der Festakt statt. Zahlreiche Gäste waren erschienen. Sie hörten Grußworte, erlebten die Vorstellung der Festschrift und eine Talkrunde mit Prof. Dr. Kurt Kliem und Kirsten Fründt.

Rückblick von  Philipp Gräfe:

Es begann in einem Dorf – „einer anderen Welt“, wie der ehemalige Landrat Kurt Kliem sagt – nur fünf Kilometer von der Universitätsstadt Marburg entfernt. Also eigentlich in feindlichem Land für Sozialdemokraten, denn von der späteren SPD-Dominanz nach dem Krieg konnten die Genossen damals nur träumen. Es waren Zeiten, in denen noch eine SPD-Agitationsgruppe auf Fahrrädern, genannt die „rote Kavallerie“, ins Dorf zog, um Arbeiter für die sozialdemokratische Sache zu gewinnen. Zeiten, als man in Gaststätten auch noch Zeuge von Schlägereien zwischen sozialdemokratischen Handwerkern und Konservativen werden konnte.

Veröffentlicht am 11.07.2019

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